Dax-Unternehmen sperren Facebook und Co. Für Mitarbeiter

Stop für Mitarbeiter von DAX-Unternehmen bei sozialen NetzwerkenDie FAZ berichtete, dass aus Angst vor Sicherheitslücken und Datenspionage mehrere Dax-Unternehmen ihren Mitarbeitern den Zugang zu sozialen Netzwerken wie Facebook sperren.

Neben Facebook werden häufig auch andere populäre Online-Dienste wie Twitter oder YouTube blockiert. Die FAZ beruft sich in der Meldung auf die „Wirtschaftswoche“. Darin erklärt die Commerzbank, dass für einen großen Teil der Mitarbeiter viele externe Social-Media-Angebote aus Sicherheitsgründen nicht am Arbeitsplatz verfügbar seien. Sicherheitsbedenken werden von 56 Prozent der Unternehmen als Hauptgrund genannt.

Während früher die E-Mail leicht schädliche Software auf Computer brachte, sind es laut Sicherheitsexperten heute soziale Netzwerke. Porsche hatte vor kurzem aus Angst vor Wirtschaftsspionage Facebook für seine Mitarbeiter verboten.

Ein weiterer Grund ist die sinkende Produktivität der Mitarbeiter, wenn sie mal eben (in der Mittagspause) in Facebook mit Freunden Kommunizieren oder auf Twitter einen „Tweet“ abschicken. Daraus kann leicht über die Mittagspause hinaus ein „Vertrödeln“ der Arbeitszeit entstehen. Das ist z.B. ein wichtiger Grund für Daimler.

Bild: © Vasilkov | Dreamstime.com

 

 

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