Selbständigkeit ist besser als die Arbeitslosigkeit – nicht nur für Quelle-Mitarbeiter

Shop Selbständig statt arbeitslos

Der E-Commerce-Spezialist Mauve Mailorder Software aus Essen bietet ehemaligen Quelle-Mitarbeitern Unterstützung beim Aufbau einer eigenen Selbständigkeit durch einen eigenen Online-Shop an. So übernimmt Mauve sämtliche Investitionen und Kosten für den Aufbau das Shops und zusätzlich fördert auch das Arbeitsamt die Existenzgründung für 15 Monate. Nach einem Jahr können die ehemaligen Quelle-Mitarbeiter je nach Erfolg entscheiden, ob sie den Online-Shop für eine monatliche Pauschale von rund 300 Euro weiter führen möchten oder eben nicht.Mauve sieht großes Potential und gute Erfolgsaussichten, da gerade Quelle-Mitarbeiter – insbesondere jene aus dem E-Commerce-Sektor – reichlich Vorerfahrungen mitbringen und wissen, wo man zu verkaufende Produkte am besten herbekommt. Für ehemalige Quelle-Mitarbeiter ist dies wiederum sicherlich ein interessantes Angebot. Sie gehen keine vertraglichen Bindungen ein, das Risiko ist gering und sie werden von Mauve in den ersten Monaten unterstützt und dem Arbeitsamt gefördert.

Doch nicht Jeder bekommt ein solches Angebot, sobald die Arbeitslosigkeit droht. Mit Sicherheit suchen einige Nicht-Quelle-Mitarbeiter ebenfalls nach Gründungsideen als Alternative zur Arbeitslosigkeit scheuen sich aber vor diesem Schritt aufgrund fehlender Unterstützung und zu hohem Risiko.

Was viele nicht wissen, eine Lösung kann im Franchising gefunden werden. Im FranchisePORTAL finden sich unterschiedlichste Geschäftsideen aus den verschiedensten Branchen und Kategorien. Franchisegeber zeigen, dass das Geschäftskonzept in der Regel bereits erfolgreich umgesetzt wurde (was das Risiko einer Selbständigkeit erheblich reduziert) und möchten nun mit Hilfe eigenständiger Unternehmer weiter expandieren.

Sie bieten Existenzgründern von Anfang an Unterstützung und Schulungen in den verschiedensten Bereichen der Geschäftstätigkeit an. So wird den Existenzgründern häufig die Werbung und das Marketing abgenommen, z.T. auch der Einkauf von Produkten, wodurch besonders günstige Mengenrabatte entstehen und Schulen den Unternehmer in der jeweiligen Tätigkeit. Hierfür ist meist ein gewisses Eigenkapital zum Start nötig und wird in den allermeisten Fällen eine regelmäßige Gebühr ähnlich der oben genannten Software-Kosten fällig, denn die entstandenen und noch entstehenden Kosten für den Aufbau des Systems sowie die Bekanntmachung der Marke, die Unterstützung der Franchisenehmer oder auch die Pflege einer gemeinsam genutzten Datenbank oder rechtlich geschützten Technologie müssen schließlich auch gedeckt werden.

Hat man ein interessantes System gefunden, ist es wichtig, dieses genau zu prüfen und zu überlegen, ob es zu einem selber passt. Hilfestellung können Checklisten, Experten aus der Franchise-Branche, der Deutsche Franchise-Verband und weitere Literatur (siehe Empfehlungen unten) geben.

Zuvor gilt es aber, sich im FranchisePORTAL einfach mal umzuschauen und interessante Systeme anzufragen, um einen Kontakt aufzubauen und weitere Informationen zu erhalten.

Bild: kallejipp / photocase.com

 

 

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