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	<title>Franchise-Treff - der Blog &#187; Tipps und Tricks der Kenner</title>
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	<description>Blog und Meeting-Point für Franchise-Interessierte. Diskussionen &#38; News rund um Franchising</description>
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		<title>Berufsunfähigkeit – Schützen Sie Ihre Arbeitskraft</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Iking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Unternehmer und Selbständiger ist man noch mehr als ein Arbeitnehmer auf die eigene Arbeitsfähigkeit angewiesen. Krankheit ist häufig mit einem Arbeits- und somit Verdienstausfall verbunden, der sich als Unternehmer schwerer verkraften lässt. Dauert die Erkrankung dann auch noch länger an oder führt sogar zu einer dauerhaften Berufsunfähigkeit, so droht schnell der finanzielle Ruin. Die Unterstützung von staatlicher Seite bei einer Berufsunfähigkeit hält sich in Grenzen. Selbst Arbeitnehmer erhalten, wenn sie nach dem 1. Januar 1961 geboren worden sind, bei voller Berufsunfähigkeit nur eine Erwerbsminderungsrente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/GastbeitragBerufsunfähigkei.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="left" title="Berufsunfähigkeit bei Selbstständigen" src="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/GastbeitragBerufsunfähigkei-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als Unternehmer und Selbständiger ist man noch mehr als ein Arbeitnehmer auf die eigene Arbeitsfähigkeit angewiesen. Krankheit ist häufig mit einem Arbeits- und somit Verdienstausfall verbunden, der sich als Unternehmer schwerer verkraften lässt. Dauert die Erkrankung dann auch noch länger an oder führt sogar zu einer dauerhaften Berufsunfähigkeit, so droht schnell der finanzielle Ruin.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Unterstützung von staatlicher Seite bei einer Berufsunfähigkeit hält sich in Grenzen. Selbst Arbeitnehmer erhalten, wenn sie nach dem 1. Januar 1961 geboren worden sind, bei <a href="http://www.berufsunfaehigkeit.com/" target="_blank">voller Berufsunfähigkeit</a> nur eine <strong>Erwerbsminderungsrente</strong> von maximal 30 Prozent ihres letzten Bruttoeinkommens. Selbständige haben noch weniger, im schlimmsten Fall sogar gar nichts an Leistungen zu erwarten. Sie sind daher darauf angewiesen, privat für eine Berufsunfähigkeit vorzusorgen. Dies können sie mit einer <strong>Berufsunfähigkeitsversicherung</strong>. Diese zahlt schon bei 50 prozentiger Berufsunfähigkeit eine im Vorfeld festgelegte monatliche Rente.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Höhe der Rente sollte sich dabei nach dem individuellen, finanziellen Bedarf richten. Dabei sollten einerseits andere Einnahmequellen, wie zum Beispiel Mieteinnahmen, berücksichtigt werden. Andererseits sollten Sie überlegen, welche Ausgaben Sie monatlich haben. Nicht nur der reine Lebensunterhalt ist dabei in die Rechnung einzubeziehen, sondern auch laufende Kredite oder eventuelle Ausbildungskosten der eigenen Kinder. Die Differenz zwischen <strong>Ausgaben und Einnahmen</strong>, sollte durch die Berufsunfähigkeitsrente abgedeckt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Prämien für die BU-Versicherung ergeben sich wiederum aus Ihrem Alter, Ihrem Beruf, Geschlecht und Vorerkrankungen. Junge, gesunde Berufstätige können meist von besonders <strong>niedrigen Beiträgen</strong> profitieren, besonders dann, wenn sie in einem Beruf arbeiten, der ein geringes Berufsunfähigkeitsrisiko hat. Aber auch alle anderen Berufstätigen sollten sich um die eigene Vorsorge kümmern, da sie sonst im Ernstfall ihren Lebensunterhalt nicht mehr selbst bestreiten könne.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die <strong>Tarife für die Berufsunfähigkeitsversicherung</strong> sich dabei zum Teil erheblich unterscheiden, empfiehlt sich eine Beratung durch einen unabhängigen Versicherungsmakler. Dieser kann Ihnen nicht nur dabei helfen, einen Tarif zu finden, der für Sie besonders günstig ist – er hilft Ihnen auch dabei ungünstige Versicherungsbedingungen zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Autor:<br />
Juliane Wellisch ist Redakteurin bei finanzen.de und dem dazugehörigen Fachportal berufsunfaehigkeit.com, das neben zahlreichen Informationen rund um das Thema Berufsunfähigkeit auch die Möglichkeit bietet, Kontakt zu einem unabhängigen Versicherungsexperten in Ihrer Nähe herzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Bild: © <a href="http://www.dreamstime.com/abdone_info"><span style="color: #888888;">Abdone</span></a> | Dreamstime.com</span></p>
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		<title>Gute Vorsätze: Diese Franchise-Systeme helfen bei der Umsetzung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Iking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2012 hat gerade erst begonnen und viele Menschen kämpfen damit, die guten Vorsätze nicht gleich wieder über Bord zu werfen. Den Gedanken dürfte jeder kennen: Im neuen Jahr mache ich xy anders! Die gängigen Klassiker sind „Ich höre endlich auf zu rauchen“, „Ich werde x Kilo abnehmen“ und „Ich muss mehr Sport treiben“. Oftmals ist es gleich eine Wunsch-Kombination aus den oben genannten Vorstellungen. Hier und da liest man zwar, dass die Neujahrs-Vorsätze eher von kurzfristiger Dauer sind. Aber wir wollen ja nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/guteVorsätze250.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="left" title="Gute Vorsätze 2012: Franchisesysteme helfen" src="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/guteVorsätze250-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Jahr 2012 hat gerade erst begonnen und viele Menschen kämpfen damit, die guten Vorsätze nicht gleich wieder über Bord zu werfen. Den Gedanken dürfte jeder kennen: Im neuen Jahr mache ich xy anders! Die gängigen Klassiker sind „Ich höre endlich auf zu rauchen“, „Ich werde x Kilo abnehmen“ und „Ich muss mehr Sport treiben“. Oftmals ist es gleich eine Wunsch-Kombination aus den oben genannten Vorstellungen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier und da liest man zwar, dass die Neujahrs-Vorsätze eher von kurzfristiger Dauer sind. Aber wir wollen ja nicht gleich die Flinte ins Korn werfen! Deswegen stelle ich euch heute Franchise- und Lizenzsysteme vor, die bei der Umsetzung der guten Vorsätze für dieses Jahr helfen können.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vorsatz Nr.1: Mit dem Rauchen aufhören</h3>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Rauchen aufzugeben</strong> fällt vielen Menschen nicht leicht. Auf Grund der erheblichen gesundheitlichen Belastung ist es dieser Vorsatz aber wert, besonders hartnäckig verfolgt zu werden. Diverse Franchise- und Lizenzsysteme wollen den potentiellen <strong>Nichtrauchern</strong> genau dabei helfen. <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/ZIGARETTENFREI24.de-D-.htm" target="_blank">Zigarettenfrei24.de</a> zum Beispiel bietet seinen Kunden und Kundinnen die <strong>Behandlung per Softlaser</strong> an. Durch Stimulation mit Lasern soll die Lust auf Zigaretten deutlich gemindert werden. Genau diese sogenannte Softlaser-Methode nutzen auch andere Franchisesysteme, die ihren Kunden beim Aufhören helfen wollen. <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/relief-D-.htm" target="_blank">Relief</a>, <a href="http://www.franchiseportal.at/virtuelle-franchise-messe/Facilitas-Healthcare-Raucherentwoehnung-durch-Laseranwendung-A-.htm" target="_blank">Facilitas Healthcare</a> und <a href="http://www.franchiseportal.at/virtuelle-franchise-messe/NoNiko-einfach-anfangen-A-.htm" target="_blank">NoNiko</a> sind drei weitere Systeme, die mit Lasern ihre Kunden überzeugen und zu Nichtrauchern machen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vorsatz Nr.2: Ein paar Kilo abnehmen</h3>
<p style="text-align: justify;">Einfach etwas weniger essen und Sport treiben – so einfach ist das mit dem Abnehmen eben leider nicht. Viele Menschen brauchen Unterstützung in Sachen <strong>Ernährungsberatung</strong> und die richtige <strong>Motivation</strong>, um wirklich langfristige Erfolge erzielen zu können. Das Franchisesystem <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/AMB-Abnehmen-mit-Bioresonanz-A-.htm" target="_blank">AMB – Abnehmen mit Bioresonanz</a> bietet seinen Kunden zum Beispiel <strong>alternative Diagnose- und Behandlungsmethoden</strong>, deren Ergebnisse den Kunden beim Abnehmen helfen sollen. <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/ideaform-CH-.htm" target="_blank">Ideaform</a> ist ein Schweizer Franchise-Unternehmen, das sich ganz auf die gesunde <strong>Ernährungsumstellung</strong> fokussiert. Und <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/Shape-Line-A-.htm" target="_blank">Shape-Line</a> bietet Frauen eine Kombination aus Figurformung, Behandlungen und Ernährungscoaching, die schnell zu kleineren Kleidergrößen führen sollen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vorsatz Nr.3: Mehr Sport machen</h3>
<p style="text-align: justify;">Sportliche Betätigung führt natürlich auch zu ein paar Kilo weniger – und zu ein paar <strong>Muskeln</strong> mehr. Gerade im <strong>Fitness-Bereich</strong> gibt es viele Franchise und Lizenzsysteme, die ihren Kunden dabei helfen möchten ihre guten Vorsätze auch wirklich umzusetzen. Im Bereich <strong>Frauen-Fitness</strong> sind das zum Beispiel <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/Mrs.Sporty-D-.htm" target="_blank">Mrs.Sporty</a>, <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/CaloryCoach-D-.htm" target="_blank">CaloryCoach</a>, oder <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/LadyVit-Figur-Gesundheitsstudio-D-.htm" target="_blank">LadyVit</a>. Klassische <strong>Fitnessstudios</strong> sind hingegen die Marken <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/kingdom-of-sports-D-.htm" target="_blank">kingdom of sports</a>, <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/clever-fit-D-.htm" target="_blank">clever fit</a> und <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/EASYFITNESS.de-D-.htm" target="_blank">EASYFITNESS.de</a>. Den Trend <strong>EMS</strong> greift hingegen das sehr erfolgreich expandierende Unternehmen <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/Bodystreet-D-.htm" target="_blank">Bodystreet</a> auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer beliebter Vorsatz für das neue Jahr ist ein <strong>Jobwechsel</strong> bzw. den Mut zu fassen, endlich eine <strong>berufliche Veränderung</strong> anzugehen. Wer selbstständig ist, hat natürlich nicht weniger Arbeit. Aber wer das passende Geschäftskonzept findet, kann umso <strong>erfüllter arbeiten und leben</strong>. Franchise- und Lizenzsysteme aus den verschiedensten Branchen findet man zum Beispiel in der <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/kategorien" target="_blank">Kategorie-Übersicht des FranchisePORTAL</a>. Viel Erfolg beim Umsetzen Ihrer guten Vorsätze!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Bild: © <a href="http://www.dreamstime.com/niserin_info"><span style="color: #888888;">Michal Bednarek</span></a> | Dreamstime.com</span></p>
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		<title>Experten-Interview: Empfehlungsmarketing 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Iking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Empfehlungsmarketing ist das Thema von Frau Anne M. Schüller. Eines Ihrer Bücher, &#8220;Zukunftstrend Empfehlungsmarketing&#8221;, erscheint nun in einer erweiterten Neuauflage. Grund genug für den Franchise-Treff mal nachzuhaken, was genau unter Empfehlungsmarketing zu verstehen ist, welche Bedeutung es im Web 2.0 gewinnt und wie vor allem Franchise-Systeme Empfehlungsmarketing geschickt einsetzen können. Viel Spaß beim Lesen! Verena Iking: Können Sie zunächst eine Definition für das Empfehlungsmarketing wie Sie es verstehen geben? Anne M. Schüller: Klar, gerne. Grundsätzlich unterscheide ich zwischen Mundpropaganda und Weiterempfehlungen. Bei der Mundpropaganda geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/FotoSch%C3%BCller250.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="left" title="Experten-Interview: Empfehlungsmarketing 2.0" src="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/FotoSch%C3%BCller250-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Empfehlungsmarketing ist das Thema von Frau Anne M. Schüller. Eines Ihrer Bücher, &#8220;Zukunftstrend Empfehlungsmarketing&#8221;, erscheint nun in einer erweiterten Neuauflage. Grund genug für den Franchise-Treff mal nachzuhaken, was genau unter Empfehlungsmarketing zu verstehen ist, welche Bedeutung es im Web 2.0 gewinnt und wie vor allem Franchise-Systeme Empfehlungsmarketing geschickt einsetzen können. Viel Spaß beim Lesen!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verena Iking</strong>: Können Sie zunächst eine Definition für das Empfehlungsmarketing wie Sie es verstehen geben?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anne M. Schüller</strong>: Klar, gerne. Grundsätzlich unterscheide ich zwischen Mundpropaganda und Weiterempfehlungen. Bei der Mundpropaganda geht es um das mehr oder weniger meinungsbildende ‚über ein Unternehmen und seine Angebote reden‘. („Ich hab da was gesehen?“ oder: „Hast du das schon gehört?“) Dies geschieht persönlich, telefonisch oder schriftlich &#8211; und natürlich auch im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Empfehlung beinhaltet über das reine Darüberreden hinaus einen beeinflussenden Hinweis, sei er positiver oder negativer Natur, dem in den meisten Fällen eine eigene Erfahrung vorausgeht („Kann ich dir wärmstens empfehlen!“ oder: „Kauf das bloß nicht!“). Empfehlungen sind also sehr viel wertvoller. Sie sind heute der Kaufauslöser Nummer eins.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb muss das Empfehlungsmarketing an die erste Stelle im Marketingplan rücken. Und es muss systematisch aufgebaut werden, um das Weiterempfehlen vom Zufall zu befreien. Dazu lässt sich mithilfe passender Mittel eine möglichst große Anzahl positiver Empfehlungen gezielt stimulieren, um auf diese Weise Neukundengeschäft und dauerhaft steigende Umsätze zu generieren. Solches Empfehlungsmarketing ist sowohl für BtoC- als auch für BtoB-Märkte gut geeignet. Und natürlich auch für Franchise-Systeme.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verena Iking</strong>: Gibt es Besonderheiten, die Franchise-Systeme beim Empfehlungsmarketing beachten sollten?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anne M. Schüller</strong>: Zunächst einmal: Für Franchise-Systeme ist das Empfehlungsmarketing besonders lohnenswert. Allerdings nur dann, wenn das System als solches ein Gutes ist und wenn alle Franchisenehmer gut performen. Das Weiterempfehlen betrifft ja immer dreierlei: die Franchisemarke selbst, das Partnerunternehmen und die Menschen, mit denen man dabei zu tun hat. Hat nun ein Kunde positive Erfahrungen gemacht, bringt er immer auch die Franchisemarke ins Gespräch und davon profitieren alle Anbieter im System. Im Negativen ist das natürlich genauso. Insofern multiplizieren sich Empfehlungseffekte in Franchise-Systemen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verena Iking</strong>: Wie kann man Social Media ideal für das Empfehlungsmarketing nutzen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anne M. Schüller</strong>: Das größte Empfehlungsnetzwerk, das es je gab, ist das Social Web. Heute ist alles ‚like‘ oder ‚dislike‘. Nicht länger die Unternehmen, sondern die Kunden erzählen hier der ganzen Welt, bei wem man kaufen kann, und wovon man besser die Finger lässt. „Sei wirklich gut und bringe die Leute dazu, dies vehement weiterzutragen“ So lautet das neue Business-Mantra. Man muss empfehlenswert sein, um empfohlen zu werden. Vor allem im Social Web wird dabei die Spreu vom Weizen getrennt. Und in diesem neuen Scenario werden nur die Guten überleben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verena Iking</strong>: Um welche Bereiche wurde die Neuauflage Ihres Buchs „Zukunftstrend Empfehlungsmarketing“ erweitert und warum?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anne M. Schüller</strong>: Das Empfehlungsmarketing hat sich in den letzten Jahren mit atemberaubender Geschwindigkeit weiterentwickelt – und viele neue Methoden sind hinzugekommen Deshalb habe ich zunächst eine Reihe von Passagen aktualisiert und ergänzt. Viele neue Beispiele sind eingeflossen. Vor allem aber habe ich das Buch um ein ganzes Kapitel zum Thema Social Media ergänzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei geht es vor allem um den richtigen Umgang mit Meinungs- und Bewertungsportalen, denn dort finden ja die Empfehlungen neuerdings statt. Und die Menschen folgen ihnen, wie Untersuchungen zeigen, mehr oder weniger blind. Da wäre es schon gut, wenn die Zahl der positiven Bewertungen im Web so groß wie möglich ist. Im Buch ist nachzulesen, wie das geht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Autorin</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anne M. Schüller ist Keynote-Speaker und Management-Consultant. Sie gilt als führende Expertin für Loyalitätsmarketing in Europa. Die Diplom-Betriebswirtin und Bestsellerautorin arbeitet auch als Profi-Trainerin und lehrt an mehreren Hochschulen. Zu ihrem Kundenkreis zählt eine Reihe namhafter Franchise-Systeme sowie die Elite der Wirtschaft im deutschsprachigen Raum. Kontakt: <a href="http://www.anneschueller.de" target="_blank">www.anneschueller.de</a></p>
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		<title>Gastbeitrag: Erfolgreich als Franchisenehmer – Tipps zur richtigen Planung</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 06:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Iking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich dafür entscheidet, seinen unternehmerischen Werdegang mittels Franchising zu beschreiten, tut dies gut begründet. Die Nutzung des Know-hows des Franchisegebers bewahrt vor Fehlern, die andere engagierte Unternehmer schon gemacht haben und der Marktzugang wird durch eine bereits etablierte Corporate Identity erleichtert. Um Unternehmenskommunikation und Webdesign muss sich deshalb nicht oder nur in deutlich geringerem Ausmaß gekümmert werden. Aber über die speziellen Vorteile des Franchisings sind Sie als Leser von Franchise-Treff.de ja bestens informiert. Wie bei jedem unternehmerischen Vorhaben gilt natürlich, dass eine angemessene Planungsphase [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/twago-logo.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="left" title="Tipps: Erfolgreich als Franchisenehmer" src="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/twago-logo.jpg" alt="" width="250" height="83" /></a>Wer sich dafür entscheidet, seinen unternehmerischen Werdegang mittels Franchising zu beschreiten, tut dies gut begründet. Die Nutzung des Know-hows des Franchisegebers bewahrt vor Fehlern, die andere engagierte Unternehmer schon gemacht haben und der Marktzugang wird durch eine bereits etablierte Corporate Identity erleichtert. Um Unternehmenskommunikation und <a href="http://www.twago.de/expert/Webdesigner/Webdesigner">Webdesign</a> muss sich deshalb nicht oder nur in deutlich geringerem Ausmaß gekümmert werden. Aber über die speziellen Vorteile des Franchisings sind Sie als Leser von Franchise-Treff.de ja bestens informiert.</strong></p>
<p>Wie bei jedem unternehmerischen Vorhaben gilt natürlich, dass eine angemessene Planungsphase die Erfolgschancen drastisch erhöht. Die folgenden Tipps können Neueinsteigern eine <strong>Orientierung und Anregungen</strong> geben:</p>
<ul>
<li>Manchmal ist weniger mehr. So auch bei der <strong>Wahl des Franchisesystems</strong>. Suchen Sie sich wenige, für Sie reizvolle Systemgeber heraus und beurteilen diese anhand einer detaillierteren Begutachtung. Ein guter Franchisegeber wird nicht versuchen, Ihnen sein Angebot zu verkaufen sondern eine seriöse und asymmetrische Geschäftsbeziehung anstreben.</li>
<li>Natürlich sollten Sie bei Ihrer Wahl einbeziehen, welche <strong>Qualifikationen und monetären Mittel</strong> Sie mitbringen. Das für Sie interessant erscheinende Franchisesystem kann noch so innovativ und erfolgversprechend erscheinen; wenn Sie die benötigten Skills nicht mitbringen oder nicht genug Eigenkapital zur Verfügung haben, sollten Sie Ihre Zeit wieder in die Suche passender Systemgeber investieren.</li>
<li>Wenn Sie schließlich einen passenden Franchisegeber gefunden haben, lassen Sie sich nicht vom <strong>Umfang des Vertrages</strong> abschrecken. Die Durcharbeitung aller vertraglichen Unterlagen ist absolut unabdingbar für erfolgreiches unternehmerisches Handeln. Später können kleine Vereinbarungen schwer wiegende finanzielle Folgen für Sie haben. Auch die Kosten für eines Juristen oder Finanzberaters können sich auf längere Sicht rechnen.</li>
<li>Bereiten Sie sich umfassend auf <strong>Ihr Bankgespräch</strong> vor. Die Investitionswilligkeit der Banken hängt von Ihrem Engagement und Ihrer Expertise ab.</li>
<li>Zögern Sie nicht eventuell ungenutzte Potentiale bei Ihrem Franchisegeber anzusprechen. Wenn Sie Möglichkeiten zur <strong>Verbesserung interner Geschäftsprozesse</strong> sehen, können möglicherweise alle davon profitieren. Wenn Sie beispielsweise interne Kommunikationsabläufe durch eine <a href="http://www.twago.de/expert/iPad-Apps/iPad-Apps">mobile App</a> vereinfachen können, spricht nichts dagegen, das ungenutzte Potential aufzuzeigen. Womöglich wird die Veränderung in Ihrem Betrieb geprobt und später in anderen Bereichen übernommen. Die Geschäftsbeziehung zu Ihrem Franchisegeber wird durch vielversprechende Verbesserungsvorschläge jedenfalls nicht belastet. Bleiben Sie innovativ und bewahren sich Ihren Entrepreneural Spirit.</li>
</ul>
<p><strong>Zum Autor</strong>:<br />
Kai Hoppe ist von der Projektvermittlungsplattform twago <a href="http://www.twago.de/">twago.de</a>. Hier treffen Auftraggeber auf Freelancer aus den Bereichen IT, Design, Marketing und Übersetzung und können so bis zu 70% sparen.</p>
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		</item>
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		<title>Gastbeitrag: Besonderheiten eines Businessplans für Franchise-Nehmer</title>
		<link>http://www.franchise-treff.de/2011/11/gastbeitrag-besonderheiten-eines-businessplans-fur-franchise-nehmer/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Iking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich als Franchise-Nehmer selbstständig macht, hat den Vorteil, dass er sich um eine Geschäftsidee keine grundlegenden Gedanken machen muss. Dennoch ist es auch als Franchise-Nehmer unumgänglich, einen Businessplan zu erstellen. Dieser weicht aufgrund der Besonderheiten des Franchisings in einigen Punkten vom Businessplan für ein Unternehmen mit einer komplett neuen Geschäftsidee ab. Unterstützung vom Franchise-Geber So bekommen Franchise-Nehmer in der Regel Unterstützung vom Franchise-Geber bei der Erstellung eines Businessplans. Der Franchise-Geber kann dem Gründer beispielsweise wichtige Planzahlen, was z.B. die Kalkulation und Finanzierung des Geschäfts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/NicoReichelmann250.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="left" title="Businessplan für Franchisegründer" src="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/NicoReichelmann250-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer sich als Franchise-Nehmer selbstständig macht, hat den Vorteil, dass er sich um eine Geschäftsidee keine grundlegenden Gedanken machen muss. Dennoch ist es auch als Franchise-Nehmer unumgänglich, einen Businessplan zu erstellen. Dieser weicht aufgrund der Besonderheiten des Franchisings in einigen Punkten vom Businessplan für ein Unternehmen mit einer komplett neuen Geschäftsidee ab.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Unterstützung vom Franchise-Geber</h3>
<p style="text-align: justify;">So bekommen Franchise-Nehmer in der Regel Unterstützung vom Franchise-Geber bei der <strong>Erstellung eines Businessplans</strong>. Der Franchise-Geber kann dem Gründer beispielsweise wichtige Planzahlen, was z.B. die <strong>Kalkulation und Finanzierung</strong> des Geschäfts betrifft, zur Verfügung stellen. Der Existenzgründer sollte jedoch nicht den Fehler machen, einen vorgefertigten Businessplan einfach zu übernehmen. Der Businessplan muss immer auf die <strong>individuellen Gegebenheiten</strong> des eigenen Geschäfts (z.B. Standort), auf das Umfeld und auf die Person des Gründers angepasst werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Franchise-Vorteile hervorheben, Kosten-Planzahlen belegen</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei einer <strong>Existenzgründung im Rahmen eines Franchise-Systems</strong> ist es besonders wichtig, die Vorteile des jeweiligen Systems herauszustellen &#8211; diese Vorteile sollten mit aussagekräftigen Argumenten bzw. mit Daten/Erfahrungen von bestehenden Geschäften anderer Franchise-Nehmer belegt werden. Gerade bei weniger renommierten Franchise-Konzepten ist es für die Bank wichtig, dass die angegebenen <strong>Planzahlen auch fundiert untermauert</strong> werden. Eine besondere Bedeutung haben dabei der jeweilige Standort, das genutzte System sowie die Person des Gründers.</p>
<p style="text-align: justify;">Die notwendigen <strong>Daten für die Investitions-und Kostenplanung</strong> können in den meisten Fällen durch den Franchise-Geber geliefert werden. Diesem stehen die Daten aufgrund vergleichbarer Geschäfte naturgemäß zur Verfügung. Ist für die Existenzgründung ein Ladenlokal erforderlich, sind insbesondere die <strong>Bau-/Mietkosten pro Quadratmeter</strong> eine wichtige Größe. In der Regel wird eine <strong>Erstausstattung</strong> an Waren benötigt, dazu kommen die speziellen <strong>Investitionskosten für das Franchising</strong>. Dazu müssen im Kostenteil eines Franchise-Businessplans unter Umständen noch laufende Kosten für Schulungen, laufende Beratungen und Systemleistungen, Marktanalysen, geschäftsübergreifende Werbeaktionen, Forschung, PR (Public Relation) berücksichtigt werden. Es ist zu empfehlen, dass dem Existenzgründer mindestens <strong>15 Prozent des benötigten Investitionsbedarfs als Eigenkapital</strong> zur Verfügung stehen. Bei einem Kapitalbedarf von weniger als 50.000 Euro sind die Banken teilweise auch schon bei einem geringeren Eigenkapitalanteil zur Finanzierung bereit (z.B. auch öffentlich geförderte Gründerdarlehen wie z.B. der KFW-Gründerkredit können im Rahmen von Franchise-Gründungen beantragt werden).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Branchenvergleichszahlen für die Umsatzvorschau</h3>
<p style="text-align: justify;">Was die <strong>Umsatzvorschau des Franchise-Businessplans</strong> angeht, sollte ein Teil der Daten hierzu ebenfalls vom Franchise-Geber zur Verfügung gestellt werden. In den meisten Fällen gibt es Vergleichsgeschäfte mit ähnlichen Bedingungen. Es ist jedoch ratsam, diese Daten nochmals überprüfen zu lassen und wenn möglich, durch <strong>fundierte Marktdaten</strong> des avisierten Zielmarktes zu ergänzen. Bei der Überprüfung dieser Daten kann beispielsweise ein Gründungsberater helfen, welchem relevante Branchenvergleichszahlen zur Verfügung stehen. Für einige Branchen stellen solche Vergleichswerte auch die IHK, die Handwerkskammer oder die örtliche Sparkasse bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Franchise-Gründer sollte im Businessplan auch besonders darauf hinweisen, in welchen Bereichen er <strong>vom Franchise-Geber unterstützt</strong> wird. Erwähnt werden sollte unbedingt, wenn Schulungen angeboten werden (z.B. zur Kompensierung von fehlendem betriebswirtschaftlichem Know-how des Gründers) und welche Konzepte für Werbung und Marketing der Franchise-Geber verfolgt &#8211; also wie hier der Gründer von dem Netzwerk des Franchise-Gebers profitieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend kommt in einem Franchise-Businessplan den <strong>Planzahlen</strong> eine besondere Bedeutung zu, da diese nicht vollkommen aus der Luft gegriffen sind und sich in aller Regel an <strong>vergleichbaren Franchise-Nehmer-Betrieben</strong> orientieren. Um z.B. ein Finanzinstitut vom geplanten Franchise-Vorhaben zu überzeugen, sollte genau dieser Vorteil sowie die Hilfe des Franchise-Gebers besonders hervorgehoben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Autor:</strong><br />
Nico Reichelmann, Geschäftsführer und Gründer von <a href="http://www.gruendungsberatung-online.de/" target="_blank">www.gruendungsberatung-online.de</a><br />
Auf gruendungsberatung-online.de finden Existenzgründer umfangreiches Wissen zu den wichtigsten Punkten einer Existenzgründung wie z.B. Businessplan-Erstellung, Fördermittel, Gründungszuschuss, Amtswege/Behördengänge, Finanzierung, usw. Darüber hinaus kann man als Gründer unverbindlich Kontakt zu den Existenzgründungsberatern des Betriebswirtschaftlichen Instituts für Existenzgründer (BIE) aufnehmen.</p>
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		<title>Gastbeitrag: Personalfragen in Franchise-Systemen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Iking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wird jemand Franchise-Nehmer, so wird er auch (und das oft zum ersten Mal) Unternehmer. Für einen Unternehmer spielt das Personalmanagement eine zentrale Rolle – und ohne Frage gehört es zu seinen wichtigsten Aufgaben. Sobald ein Unternehmer einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin beschäftigt, muss eine funktionierende Gehaltsabrechnung gewährleistet sein. Meist wird damit eine externe Steuerberatungskanzlei beauftragt. Soweit so gut. Wie geht man aber nun an die Themen Recruiting, Personalführung, Vergütung etc. heran? Und was tun bei ernsten Herausforderungen mit Mitarbeitern? Die meisten Franchise-Systeme bieten dem Franchise-Nehmer im Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/obergehrer250.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="left" title="Gastbeitrag: Personalfragen in Franchise-Systemen" src="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/obergehrer250.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a>Wird jemand Franchise-Nehmer, so wird er auch (und das oft zum ersten Mal) Unternehmer. Für einen Unternehmer spielt das Personalmanagement eine zentrale Rolle – und ohne Frage gehört es zu seinen wichtigsten Aufgaben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sobald ein Unternehmer einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin beschäftigt, muss eine funktionierende <strong>Gehaltsabrechnung gewährleistet</strong> sein. Meist wird damit eine externe Steuerberatungskanzlei beauftragt. Soweit so gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie geht man aber nun an die Themen <strong>Recruiting, Personalführung, Vergütung</strong> etc. heran? Und was tun bei ernsten Herausforderungen mit Mitarbeitern?</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten <strong>Franchise-Systeme</strong> bieten dem Franchise-Nehmer im Bereich Recruiting Unterstützung in Form von Anzeigen- und Textvorlagen zur Personalsuche an.<br />
In sehr guten Systemen geht die Unterstützung darüber hinaus: Die Partner können Trainings zum Thema Personalführung besuchen und Vorlagen, z.B. für Arbeitsverträge, Einstellungsinterviews oder Mitarbeitergespräche, nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bietet das Franchise-System seinen Partnern im Bereich Personal (oder auch „Human Resources“) viel Unterstützung, so ist dies ein Zeichen für <strong>hohe Professionalität</strong> und vorausschauendes Denken. Denn ein gutes System lebt von der optimalen <strong>Unterstützung seiner Partner</strong>. Gerade der Bereich Personal ist von besonderer Bedeutung. Läuft hier etwas schief, so fällt das nicht selten auf das ganze System und jeden einzelnen Partner zurück. Weder die Medien noch verärgerte Mitarbeiter unterscheiden nämlich in der Berichterstattung und Arbeitgeberbewertung den einzelnen Franchise-Nehmer vom Gesamt-System.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Franchise-Geber kann hier durch <strong>Leitlinien, Vorlagen und Trainings</strong> viel Support leisten. Schwierig wird es, wenn es Konflikte im Team oder Herausforderungen mit einzelnen Mitarbeitern gibt. Hier kann die Zentrale nur sehr begrenzt unterstützen. Meist hilft ein frühzeitiges Erkennen und Bearbeiten der Probleme, z.B. durch einen Teamworkshop oder durch Erarbeitung einer auf einen einzelnen Mitarbeiter bezogenen Coaching- oder Entwicklungsstrategie. Der Franchise-Nehmer ist dann mit seiner ganzen <strong>Kompetenz als Führungskraft</strong> gefordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen: Welche Themen ein <strong>professionelles Personalmanagement</strong> umfasst, erläutert der Fachartikel „<a href="http://www.franchiseportal.de/franchise-franchising/Article/ID/292/Session/1-ai7bwP5t-0-IP/guidObject/017027-20111028-090143-01/Professionelles_Personalmanagement_f%C3%BCr_Franchise-Systeme.htm" target="_blank">Professionelles Personalmanagement für Franchisesysteme</a>“ im Franchiseportal.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Person</strong>: Karin Obergehrer ist Wirtschaftspsychologin, Trainerin und Coach und hat langjährige Berufserfahrung im operativen und strategischen Personalwesen. Mit ihrem Beratungsunternehmen obergehrerhr ist Karin Obergehrer Partnerin für das Human Resources Management in Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen. Mit ihrem hr4franchise-Programm unterstützt sie Franchise-Systeme sowohl konzeptionell und strategisch als auch ad hoc und tatkräftig bei aktuellen Herausforderungen im Personalbereich. In Ihrem Blog <a href="http://www.hr4franchise.de/" target="_blank">www.hr4franchise.de</a> beleuchtet sie aktuelle Themen aus dem HR-Umfeld vor dem Hintergrund der besonderen Bedingungen in Franchise-Systemen.<br />
Kontakt: <a href="http://www.facebook.com/obergehrerhr" target="_blank">http://www.facebook.com/obergehrerhr</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Die Fachschule für Franchising in Weilburg: Ein Interview mit dem Verantwortlichen für Pressearbeit</title>
		<link>http://www.franchise-treff.de/2011/09/die-fachhochschule-fur-franchising-in-weilburg-ein-interview-mit-dem-verantwortlichen-fur-pressearbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Iking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks der Kenner]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit wurde ich auf einen recht aktiven Facebook-Fan unserer Seite aufmerksam: Ronny Rühlemann. Der Kontakt weitete sich aus und ich stellte fest, dass Ronny für die Pressearbeit der Fachschule für Franchising in Weilburg verantwortlich zeichnet. Die war mir zwar bekannt, aber so ganz genau wusste ich nicht, welche Art Ausbildung dort angeboten wird. So kam es zu diesem Interview, bei dem ich nun viel Spaß beim Lesen wünsche! Verena: Hallo Ronny, was bietet die Fachschule für Franchising eigentlich genau an? Ronny: Seit 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/Foto-Ronny-R%C3%BChlemann200.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="left" title="Interview Fachschule für Franchising Rühlemann" src="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/Foto-Ronny-R%C3%BChlemann200.jpg" alt="" width="142" height="200" /></a>Vor einiger Zeit wurde ich auf einen recht aktiven Facebook-Fan unserer Seite aufmerksam: Ronny Rühlemann. Der Kontakt weitete sich aus und ich stellte fest, dass Ronny für die Pressearbeit der <a href="http://www.franchising-fachschule.de/" target="_blank">Fachschule für Franchising</a> in Weilburg verantwortlich zeichnet. Die war mir zwar bekannt, aber so ganz genau wusste ich nicht, welche Art Ausbildung dort angeboten wird. So kam es zu diesem Interview, bei dem ich nun viel Spaß beim Lesen wünsche!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verena</strong>: Hallo Ronny, was bietet die Fachschule für Franchising eigentlich genau an?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny</strong>: Seit 5 Jahren bietet die Fachschule für Franchising als erste Aus- und Weiterbildungseinrichtung bundesweit das zweijährige, staatlich geförderte Vollzeit-Studium zum &#8220;Franchise-Betriebswirt&#8221; an. Dabei liegt das Hauptaugenmerk unseres Studiums auf den speziellen Aufgaben und Tätigkeiten in einem Franchise-System; sei es als Franchise-Manager in einer System-Zentrale, als künftige Franchise-Nehmer oder aber auch als Franchise-Geber.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verena</strong>: Wie praxisnah ist denn das Angebot? Gibt es auch Kooperationen mit deutschen Franchise-Systemen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny</strong>: Zum einen pflegt die Fachschule für Franchising eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem Deutschen Franchise-Verband (DFV) und dadurch haben wir Studierende auch jedes Jahr die Möglichkeit am Deutschen Franchise-Forum teil zu nehmen. Hinzu kommen Kooperationen mit verschiedenen Franchise-Unternehmen wie zum Beispiel Joey’s Pizza, McDonald’s, Musikschule Fröhlich, EAS &#8211; EINER. ALLES. SAUBER. &#8211; um nur einige aus den letzten Semestern zu nennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Regelmäßige Workshops mit namenhaften Gastdozenten, wie Frau Mag. Waltraud Martius (SYNCON International), Herrn Marco Hero (Tigges Rechtsanwälte), Herrn Reinhard Wingral (Wingral &amp; Partner), Frau Susanne Becker (Projekt &amp; Training), Herrn Dr. Patrick Giesler (MEYER-KÖRING), &#8230; bieten uns Studierenden Einblicke in die aktuellen Entwicklungen im Franchising.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergänzt werden diese schon sehr praxisnahen Elemente des Studiums mit mindestens einem etwa 2monatigen Praktikum, Projekten für und mit Franchise-Unternehmen während des Studiums, Studienreisen zu Systemzentralen und Besuchen von Franchisemessen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verena</strong>: Wie bist du denn an die Fachschule gekommen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny</strong>: Meine Eltern sind beide Franchise-Nehmer bei verschieden Franchise-Systemen – zum einen bei der Musikschule Fröhlich, einer der weltweit größten privaten Musikschulen, und zum anderen bei dem amerikanischen Franchise-System Dr. Vinyl, aus dem Bereich Smart-Repair. Dadurch hatte ich 2006 die Gelegenheit auf der ERFA-Tagung der Musikschule einen Vortrag über den neu initiierten Studiengang zum Franchise-Betriebswirt zu hören. Der Referent von damals – Herr Martin Petzsche &#8211; ist heute mein Dozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verena</strong>: Was sind deine Aufgaben als Verantwortlicher für Pressearbeit? Du bist ja auch in Facebook und XING aktiv…</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny</strong>: Die Aufgaben des Verantwortlichen für Pressearbeit haben sich seit Gründung des Studiengangs stark verändert. Vor 5 Jahren war die Hauptaufgabe das Erstellen von Presseartikeln, über Workshops oder andere aktuelle Themen rund um den Studiengang zum Franchise-Betriebswirt, für Printmedien bzw. unsere Internetseite.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile versuchen wir die Pressearbeit auf viele Schultern zu verteilen, so dass jeder die Möglichkeit bekommt auch Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln. So ist heute eher die Aufgabe des Verantwortlichen für Pressearbeit die Koordination: Wer erstellt welchen Artikel, zu welchem Zeitpunkt? Wo und wie wird der Artikel veröffentlicht? Aber auch welche Möglichkeiten es gibt, neue Studierende für den Studiengang zu begeistern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Facebook und Xing Gruppen der Fachschule für Franchising sind hauptsächlich ein Aufgabenfeld wo ich mich verstärkt einbringe, da der Bereich Social Media im Franchising auch nach meinem Abschluss 2012 eine Rolle spielen soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verena</strong>: Ich habe gesehen, dass du bei <a href="http://www.tom-sallys.de/" target="_blank">Tom &amp; Sally’s</a> arbeitest und mir auch mal die Facebook-Seite angeschaut. Sieht sehr ansprechend aus. Irgendwelche Franchise-Pläne für die Zukunft?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny</strong>: Tom &amp; Sally’s ist ein modernes Salatbar-Konzept aus Gießen, mit weiteren Filialen in Ingolstadt und München. Momentan beschäftigen wir uns mit der Erstellung eines tragfähigen Franchise-Konzeptes. Einen genauen Termin für die Eröffnung des ersten, durch einen eigenständigen Franchise-Nehmer, geführten Ladens gibt es aber noch nicht. Das Potential ist aber sehr groß und ich hoffe anhand der gesammelten Erfahrungen aus der Fachschule für Franchising meinen Teil dazu beitragen zu können, dass aus Tom &amp; Sally’s zeitnah ein erfolgreiches, deutschlandweites Franchise-System wird. Interessenten gibt es schon einige…</p>
<p style="text-align: justify;">Ronny studiert im 3. Semster an der Fachschule für Franchising. Parallel zum Studium ist er für verschiedene Franchise-Unternehmen tätig, u.a. für Tom &amp; Sally&#8217;s &#8211; ein modernes Salatbar-Konzept was sich momentan im Franchisierungs-Prozess befindet und The Little Gym Europe &#8211; dem weltweiten Marktführer im Bereich ganzheitlicher Entwicklungsprogramme für Kinder, basierend auf der Ausbildung motorischer Fähigkeiten durch Gymnastik &#8211; jeweils in den Bereichen Social Media und B2B Marketing.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Bild: © <a href="http://www.dreamstime.com/winterling_info"><span style="color: #888888;">Marc Dietrich</span></a> | Dreamstime.com</span></p>
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		<title>Wie viel Eigenkapital braucht man für eine Existenzgründung im Franchising?</title>
		<link>http://www.franchise-treff.de/2011/07/eigenkapital-existenzgruendung/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Iking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gar nicht so viel, wie mancher annehmen mag. Zunächst einmal sei festgehalten, dass die benötigten Investitionssummen – und damit auch der Eigenkapitalanteil – je nach Geschäftskonzept und Marke erheblich schwanken können. So sind Existenzgründungen im gastronomischen Bereich meistens mit höheren Kosten verbunden, als Gründungen im kaufmännischen, administrativen Bereich. Die Franchise- und Lizenzsysteme, die sich im FranchisePORTAL vorstellen, geben unter anderem auch an wie viel Eigenkapital potentielle Partner mitbringen müssen. In der Komfort-Suche habe ich testweise „5000 Euro“ als verfügbares Eigenkapital angegeben und mir die Treffer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/eigenkapitalExistenzgründun.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="left" title="Wie viel Eigenkapital braucht man für eine Existenzgründung" src="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/eigenkapitalExistenzgründun-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gar nicht so viel, wie mancher annehmen mag. Zunächst einmal sei festgehalten, dass die benötigten Investitionssummen – und damit auch der Eigenkapitalanteil – je nach Geschäftskonzept und Marke erheblich schwanken können. So sind Existenzgründungen im gastronomischen Bereich meistens mit höheren Kosten verbunden, als Gründungen im kaufmännischen, administrativen Bereich.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Franchise- und Lizenzsysteme, die sich im FranchisePORTAL vorstellen, geben unter anderem auch an <strong>wie viel Eigenkapital</strong> potentielle Partner mitbringen müssen. In der Komfort-Suche habe ich testweise „<strong>5000 Euro</strong>“ als verfügbares Eigenkapital angegeben und mir die Treffer  anzeigen lassen. Ich wurde von der großen Auswahl an möglichen <strong>Existenzgründungs-Konzepten</strong> überrascht. Um einen kleinen Einblick zu gewähren, was <strong>schon mit 5000 Euro Eigenkapital</strong> und der richtigen Motivation möglich ist, seien hier ein paar Systeme vorgestellt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sprachschulen für Kinder</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer gerne <strong>mit Kindern zusammenarbeiten</strong> würde, für den sind diese zwei Systeme bis 5000 Euro Eigenkapital vielleicht geeignet: Der <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/Mortimer-English-Club-D-.htm" target="_blank"><strong>Mortimer English Club</strong></a> bietet Kurse für Kinder ab zwei Jahren an, aber auch Erwachsene können hier ihre <strong>Englischkenntnisse</strong> perfektionieren. <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/ABRAKADABRA-Sprachen-fuer-Kinder-D-.htm" target="_blank"><strong>ABRAKADABRA-Sprachen für Kinder</strong></a> hat sich ganz und gar dem <strong>spielerischen Spracherwerb</strong> von Kindern verschrieben. Eine <strong>Existenzgründung im Bereich außerschulische Bildung</strong> kann in unserer immer enger zusammenrückenden Welt sicher als zukunftsträchtig gesehen werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Existenzgründung im Handwerk</h3>
<p style="text-align: justify;">Wessen Herz eher für Handfestes schlägt, der könnte sich für eine <strong>partnerschaftliche Existenzgründung</strong> mit diesen Unternehmen interessieren: SANIERMIT und DACHFENSTER PROFI. <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/SANIERMIT-D-.htm" target="_blank"><strong>SANIERMIT</strong></a> <strong>saniert</strong> für seine Kunden schlüsselfertig <strong>Ein- bis Zweifamilienhäuser</strong> in garantierter Bauzeit zum Festpreis. <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/DACHFENSTER-PROFI-D-.htm" target="_blank"><strong>DACHFENSTER PROFI</strong></a> baut Marken-<strong>Dachfenster inklusive Zubehör</strong> ein – ein Komplett-Service, den Hausbesitzer zu schätzen wissen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Haushalt in Ordnung bringen</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine Existenzgründung im Bereich der <strong>haushaltsnahen Dienstleistungen</strong> ist für viele Menschen attraktiv. Auch hier ist eine Gründung mit Franchise-Konzepten bis 5000 Euro Eigenkapital möglich. Sich einer etablierten Marke anzuschließen, die einem das nötige Know-how (vor allem in administrativer Hinsicht) bietet, kann eine tolle Chance für die Selbstständigkeit bedeuten. <strong><a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/diehaushaltshilfen-D-.htm" target="_blank">diehaushaltshilfen</a></strong> bieten ihren Kunden Dienste rund um <strong>Haushalt, Garten, Kinder-, Senioren- und Haustierbetreuung</strong> an. Das Unternehmen <a href="http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/senioren-haushalt-dienstleistungen-D-.htm" target="_blank"><strong>senioren + haushalt dienstleistungen</strong></a> bietet haushaltsnahe und gärtnerische Dienstleistungen <strong>speziell für Senioren</strong> an. In Zeiten des demografischen Wandels sicher eine gute Idee für eine Existenzgründung.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend gibt es noch ein <strong>Experten-Video</strong> zum Thema Wie viel Eigenkapital braucht man für eine Existenzgründung im Franchising und auch ganz allgemein:</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/jxCR5uxklsw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Bild: © </span><a href="http://www.dreamstime.com/briandaly_info"><span style="color: #888888;">Brian Daly</span></a><span style="color: #888888;"> | Dreamstime.com</span></p>
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		<title>Notiz: Neuer Franchise-Ratgeber veröffentlicht</title>
		<link>http://www.franchise-treff.de/2011/05/notiz-neuer-franchise-ratgeber-veroffentlicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 11:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Iking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Franchise-Verband (DFV) hat seinen Franchise-Ratgeber neu aufgelegt. Das ausführliche Nachschlagewerk bietet Franchise-Interessenten die Möglichkeit sich umfassend über das Thema Franchising zu informieren. Neben einigen Franchise-Systemen, können die Leser außerdem Relevantes über Themen wie Finanzierung, Franchise-Vertrag oder Checklisten entdecken. Das Werk hat stattliche 140 Seiten und soll Franchise-Gründern eine Stütze auf dem Weg in die Selbstständigkeit als Franchise-Nehmer sein. Der Ratgeber kann kostenfrei über ein Onlineformular des DFV bestellt werden. Viel Spaß beim Schmökern! Bild: © Dmccale &#124; Dreamstime.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/FranchiseRatgeberDFV250.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="left" title="Franchising Ratgeber DFV" src="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/FranchiseRatgeberDFV250-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Deutsche Franchise-Verband (DFV) hat seinen <strong>Franchise-Ratgeber</strong> neu aufgelegt. Das ausführliche <strong>Nachschlagewerk</strong> bietet Franchise-Interessenten die Möglichkeit sich umfassend über das <strong>Thema Franchising</strong> zu informieren. Neben einigen Franchise-Systemen, können die Leser außerdem Relevantes über Themen wie <strong>Finanzierung, Franchise-Vertrag oder Checklisten</strong> entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Werk hat stattliche <strong>140 Seiten </strong>und soll Franchise-Gründern eine Stütze auf dem Weg in die Selbstständigkeit als Franchise-Nehmer sein. Der Ratgeber kann <strong>kostenfrei </strong>über ein Onlineformular des DFV bestellt werden. Viel Spaß beim Schmökern!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Bild: © </span><a href="http://www.dreamstime.com/dmccale_info"><span style="color: #888888;">Dmccale</span></a><span style="color: #888888;"> | Dreamstime.com</span></p>
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		<title>Interview: Wie optimiere ich als Franchisegeber die Franchisepartner-Gewinnung?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 06:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Kessler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks der Kenner]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Story]]></category>
		<category><![CDATA[franchisegeber]]></category>
		<category><![CDATA[Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Partner-Gewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess-Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rekrutierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Interview mit Stefan Neumann, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Franchising Service e.G. und Beratungsgesellschaft CUP-Neumann, zuständig für Organisations- und Prozessoptimierungen. Der Bedarf an guten Franchise-Interessenten nimmt ständig weiter zu, so dass sich immer mehr Franchise-Unternehmen gezwungen fühlen, mit kostenintensiven Werbe- und Marketingaktivitäten die Anzahl ihrer Franchise-Kandidaten zu erhöhen. Ziel ist dabei stets, die Zahl der abgeschlossenen Franchise-Verträge zu verbessern. In der Industrie geht man zur Verbesserung der Performance schon seit Jahrzehnten andere Wege: Man konzentriert sich vermehrt auf die eigene Ablauforganisation und optimiert dabei die erzielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/Portrait-Neumann.png" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft size-full wp-image-2885" title="Herr Neumann, DFS &amp; Cup-Neumann Beratung" src="http://www.franchise-treff.de/wordpress/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/images/uploads/Portrait-Neumann.png" alt="" width="171" height="193" /></a><span style="color: #808080;"><strong>Ein Interview mit Stefan Neumann</strong>, Vorstandsvorsitzender des <a href="http://www.dfs-franchising.de" target="_blank">Deutschen Franchising Service e.G.</a> und Beratungsgesellschaft <a href="http://www.cup-neumann.de" target="_blank">CUP-Neumann</a>, zuständig für Organisations- und Prozessoptimierungen.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Der Bedarf an guten Franchise-Interessenten nimmt ständig weiter zu, so dass sich immer mehr Franchise-Unternehmen gezwungen fühlen, mit kostenintensiven Werbe- und Marketingaktivitäten die <strong>Anzahl ihrer Franchise-Kandidaten</strong> zu erhöhen. Ziel ist dabei stets, die Zahl der abgeschlossenen Franchise-Verträge zu verbessern.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">In der Industrie geht man zur Verbesserung der Performance schon seit Jahrzehnten andere Wege: Man konzentriert sich vermehrt auf die <strong>eigene Ablauforganisation</strong> und optimiert dabei die erzielten Ergebnisse aus den einzelnen Prozessschritten. Und diese Vorgehensweise ist auch bei der Franchise-Partner-Gewinnung möglich, wie mir Stefan Neumann erzählte. Den <strong>praktischen Franchisegeber-Tipp</strong> für die sofortige Umsetzung hebte er sich für das Ende unseres Gesprächs auf&#8230;</span></p>
<p><strong>Steffen Kessler: Die Arbeitsabläufe innerhalb der einzelnen Franchise-Unternehmen haben sich doch sicher bewährt. Weshalb sollte ein Franchise-System diese dann noch zu optimieren? </strong></p>
<p><strong>Stefan Neumann:</strong> <em>Ja, es wäre schlimm, wenn sich eine Arbeitsorganisation in der Vergangenheit nicht bewährt hätte. Der Punkt ist vielmehr der, dass sich die Zeiten und das Verhalten von Menschen schneller ändern als die Erfolgsparameter eingefahrener und zum Teil überholter Arbeitsabläufe. Erfahrungsgemäß ist nach Ablauf von 5 Jahren eine Verbesserung der Performance um bis zu 30% möglich. Da kann sich jedes Franchise-Unternehmen leicht ausrechnen, was dies an neuen Franchise-Partnerschaften ausmachen kann.</em></p>
<p><strong>Steffen Kessler: Sie sagen, man muss sich die einzelnen Prozessschritte anschauen. An welchen Stellen beim Franchise-Partner-Gewinnungsprozess sind aus Ihrer Sicht die größten Verbesserungen zu erwarten?</strong></p>
<p><strong>Stefan Neumann: </strong><em>Leider kann man hier keine pauschale Antwort geben, da die Abläufe bei der Auswahl von Franchise-Interessenten recht unterschiedlich gestaltet sind. Auch schwanken die diese Prozesse begleitenden Unterlagen in ihrer Qualität doch erheblich. Der Logik folgend optimieren wir aber die Prozesse Top-Down, d.h. wir legen unsere erste Aufmerksamkeit dorthin, wo die höchste Anzahl an Franchise-Interessenten bearbeitet wird. Dort werden oftmals frühzeitig die ersten Erfolge sichtbar.</em></p>
<p><strong>Steffen Kessler: Wie kann sich ein Franchise-Unternehmen sicher sein, dass sich eine Optimierung der Ablauforganisation lohnt?</strong></p>
<p><strong>Stefan Neumann:</strong> <em>Da sind zwei Aspekte, die ins Gewicht fallen, zu nennen: Erstens, von den Geschäftsleitungen in der deutschen Industrie werden jährlich Millionen Euro ausgegeben, um die eigenen arbeits- und Vertriebsabläufe zu optimieren. Dies machen diese Unternehmen nur deshalb, weil sie aus Erfahrung wissen, dass sich solch ein Aufwand in Zeitabständen von  3 bis 6 Jahren für Sie  lohnt. Zweitens: Ein Franchising-Unternehmen weiß in der Regel nicht, ob es einen optimalen Ablauf zur Franchise-Partner-Gewinnung hat, wenn es ihn nicht zumindest einmal beim System-Start und dann vielleicht im Abstand von 5 Jahren auf Herz und Nieren abgeprüft hat. In der Regel gibt es den optimierten Geschäftsablauf nur für einen Zeitraum von 1 bis max. 1,5 Jahren, sofern dieser nach allen Regeln der Kunst analysiert und optimiert wurde. Jedes Franchise-Unternehmen kann hier sicherlich selbst für sich am besten beantworten, wann dies zuletzt bei ihm geschehen ist.</em></p>
<p><strong>Steffen Kessler: Gibt es eine bestimmte Methodik, die man hierbei verwenden sollte?</strong></p>
<p><strong>Stefan Neumann:</strong> <em>Die beste Methodik ist immer die, mit der man am meisten Erfolge erzielt hat. hat. Wenn ein Franchise-Unternehmen eine hausinterne Analyse-Methodik verwendet und damit auch zufrieden ist, dann ist ein Wechsel sicherlich nicht erforderlich. In den Fällen, in denen wir die Vertriebsabläufe anderer Unternehmen untersuchen, verwenden wir die Optimierungsmoderation. Dieses Werkzeug hat sich bereits bei Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen und Branchen bewährt und hat seinen Fokus weniger auf die wissenschaftliche Voll-Analyse sondern mehr auf die Erarbeitung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen. Auch wir werden bei dieser Methodik bleiben, da sie unsere Projekte zum Erfolg geführt hat.</em></p>
<p><strong>Steffen Kessler: Wie kann man sich die Optimierungsmoderation im Groben vorstellen? Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was darunter zu verstehen ist.</strong></p>
<p><strong>Stefan Neumann:</strong> <em>Die ‚Optimierungsmoderation‘ hat seinen Ursprung aus den realisationsunterstützenden Managementtechniken, die vorwiegend in der Industrie zur Rationalisierung und Optimierung von Arbeitsabläufen verwendet wurden. Der Vorteil dieser Methodik liegt für die Unternehmen vor allen Dingen darin, dass nicht nur Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Effizienz von Arbeitsabläufen durch ein externes Berater-Team entwickelt werden. Vielmehr bewirkt der Prozessberater durch geschickte und zielorientierte Interviewtechniken, dass genau die Maßnahmen herausgearbeitet werden, die das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern und der Geschäftsleitung kurzfristig zur Verbesserung seiner Organisation umsetzen kann. Sicherlich lässt sich zu der Methodik „Optimierungsmoderation“ noch viel, viel mehr sagen; das würde aber wahrscheinlich den Rahmen unseres Interviews hier sprengen. Für diejenigen, die mehr darüber wissen möchten, darf ich vielleicht auf einige praktische Hinweise sowie Veröffentlichungen verweisen, die man unter Google unter dem Stichwort ‚Optimierungsmoderation‘ im Internet finden wird. </em></p>
<p><strong>Steffen Kessler: Wie hoch ist der zeitliche Aufwand, um den Ablauf der Franchise-Partner-Gewinnung zu optimieren?</strong></p>
<p><strong>Stefan Neumann:</strong> <em>Die ersten Erfolge sind ziemlich schnell sichtbar. Bereits in der Analyse-Phase, die ungefähr ein- zwei Tage dauert, werden Dinge offensichtlich, die sehr kurzfristig verbessert werden können. Je engagierter ein Unternehmen an die Sache herangeht, desto eher kann es dann auch die Früchte ernten. Um möglichst schnell zu vorzeigbaren Ergebnissen zu kommen, hat sich die Dreiergruppe bewährt. Sie besteht zumeist aus einem strategischen Entscheider (in der Regel eine Person aus der Geschäftsführung), eine Person, die ohne hemmende betriebliche Erblasten den Prozess proaktiv hinterfragt (zumeist ein externer Prozess- oder Vertriebsberater) und zu guter Letzt ein Fachmann/frau aus dem Tagesgeschäft (n der Regel die Person, die mit der Franchise-Nehmer-Akquise betraut ist). Mit solch einem kleinen schlagkräftigen Team kann man bereits innerhalb von ein/zwei Wochen spürbare Verbesserung erkennen.</em></p>
<p><strong>Steffen Kessler: Welche Empfehlung würden Sie von hier aus einem Franchise-Unternehmen geben?</strong></p>
<p><strong>Stefan Neumann:</strong> <em>Nun, wenn die Geschäftsführung mit der Erfolgsquote bezogen auf die Anzahl der Franchise-Kandidaten und den abgeschlossenen Franchise-Verträgen zufrieden ist, dann drängst sich sicherlich kein Handlungsbedarf auf. In allen anderen Fällen gilt es abzuwägen, ob man sein Geld in noch mehr Werbemaßnahmen für Franchise-Interessenten investieren möchte, oder, ob man bereit ist, zumindest für das Franchising neue, in der Industrie aber schon längst bewährte Wege zu gehen und seine internen Vertriebsprozesse gründlich untersuchen lässt. Das ist sicherlich auch davon abhängig, wie viel Deckungsbeitrag ein neuer Franchise-Partner für ein Franchise-Unternehmen leistet </em></p>
<p><strong>Steffen Kessler: Wie kann man als Franchisegeber erkennen, ob ein Optimierungsbedarf überhaupt vorhanden ist?</strong></p>
<p><strong>Stefan Neumann:</strong> <em>Wie so oft, ist ein Vergleich mit absoluten Zahlen die einfachste Lösung. Je optimaler ein Franchise-Partner-Gewinnungsprozess gestaltet ist, desto besser ist das zahlenmäßige Verhältnis zwischen der Anzahl an eingegangenen Interessenten-Anfragen und der Zahl abgeschlossener Franchise-Verträge. Sicherlich gibt es zwischen den einzelnen Branchen auch Unterschiede, aber als Faustformel oder als Orientierung sollte man seine Prozesse dann genauer unter die Lupe nehme, wenn zumindest bei den Franchise-Interessenten-Anfragen, die aus dem Internet kommen, die Erfolgsquote unter 1,0% liegen sollte.</em></p>
<p><strong>Steffen Kessler: In welcher Form gibt es denn Unterschiede bei den Erfolgsquoten, abhängig davon, ob ein Interessent über das Internet kommt oder nicht?</strong></p>
<p><strong>Stefan Neumann:</strong> <em>Ja, wir unterscheiden bei unseren Untersuchungen sehr deutlich, zwischen den Internet-Interessenten und denen, die schon durch gewisse Maßnahmen vorqualifiziert wurden. Beispielsweise Interessenten, die nach einem kurzen Informationsgespräch, sei es über Veranstaltungen, externe Rekrutierungsunternehmen oder regionale Events Messen über das Franchise-System vor-informiert wurden. Für diesen Personenkreis sollte die Erfolgsquote nicht deutlich unter 15% liegen.</em></p>
<p><strong>Steffen Kessler: Haben Sie vielleicht noch einen praktischen Tipp parat?</strong></p>
<p><strong>Stefan Neumann:</strong> <em>Nun, wenn man es als Franchise-Unternehmen mit der Verbesserung der Franchise-Partner-Gewinnung ernst meint, dann sollte man Folgendes versuchen: Für jeden Franchise-Interessenten wird festgehalten, bis zu welchem Schritt im Franchise-Nehmer Gewinnungsprozess er oder sie gekommen ist. Darüber hinaus sollten auch möglichst ehrlich diejenigen Gründe stichworthaft aufgeführt werden, die dazu führten, dass der Franchise-Interessent im jeweiligen Prozess-Schritt für den Abschluss eines Franchise-Vertrages aus dem Rennen ist. Mit diesem Informationsmaterial lassen sich gut erste Analysen durchführen.</em></p>
<p><strong>Steffen Kessler: Das klingt nach einem guten Tipp zum Abschluss. Vielen Dank für Ihre Anregungen und das nette Gespräch. </strong></p>
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