Archiv für Dezember 2009

7 (Charakter-) Eigenschaften, die einen erfolgreichen Franchisenehmer ausmachen

7 (Charakter-) Eigenschaften, die einen erfolgreichen Franchisenehmer ausmachen

Franchising ermöglicht Existenzgründern den Weg in die Selbständigkeit, ohne auf Unterstützung verzichten zu müssen. Doch ist jeder Gründer auch gleichzeitig ein guter Franchisenehmer? Oder gibt es bestimmte Charaktereigenschaften, die einen Franchisenehmer erfolgreich machen?



Neue DFV Studie: Was dem Franchise-Gründer wirklich wichtig ist

Neue DFV Studie: Was dem Franchise-Gründer wirklich wichtig ist

Der Deutsche Franchise-Verband erhob im November und Dezember diesen Jahres eine Umfrage unter 100 Franchise-Interessierten, die auf Messen und IHK-Veranstaltungen zum Thema Franchising angesprochen wurden. Dabei konnten die Interessenten aus 15 Kriterien, die ihnen für eine Existenzgründung mit einem Franchise-System wichtig wären, wählen. Es zeichneten sich überaschende und auch zu erwartende Schwerpunkte ab.



Schnitzelhuber bietet das teuerste Schnitzel der Welt an

Schnitzelhuber bietet das teuerste Schnitzel der Welt an

Wie die Boulevard-Zeitung Express vor einigen Tagen berichtete, bietet das Franchisesystem Schnitzelhuber ein „goldenes Kaiserschnitzel“ an – für 150 Euro. Das Besondere: Es wird mit echtem Gold serviert. Das teuerste Schnitzel der Welt wird aus Kalbsfleisch gemacht, ist rund 4 Wochen vorgereift, wiegt 300 Gramm und ist nach einem Spezialrezept zubereitet. Dabei wird es mit 24-karätigem Blattgold überzogen, mit weißer Trüffelcreme aus Piemonttrüffel serviert und zu guter Letzt mit Stücken schwarzer Sommertrüffel belegt. Dazu gibt es Kartoffelsalat sowie ein Gläschen Champagner.



„Bräuche und Rituale im Franchising“ – Live-Chat mit Frau Prof. Bellone

„Bräuche und Rituale im Franchising“ – Live-Chat mit Frau Prof. Bellone

Am 18.12.09 fand auf dem FranchisePORTAL ein Live-Chat mit Frau Prof. Veronika Bellone von FRANCHISE CONSULTING GmbH statt. Das Thema mutete auch gleich der ersten Chatpartnerin etwas befremdlich an: „Rituale klingen mir verdächtig nach Religion und Sektierertum“ war die Reaktion. Frau Prof. Bellone sieht aber klare Vorteile in der Entwicklung von systeminternen Ritualen und Bräuchen im Franchising. Sie können das Zugehörigkeitsgefühl und somit die emotionale Identifikation mit einem Franchisesystem stärken.



Die Schweizer „Franchise“ und vor allem was sie nicht ist!

Die Schweizer „Franchise“ und vor allem was sie nicht ist!

Was hat Franchise eigentlich mit dem Thema Versicherungen zu tun? Eine Frage, die sich Nicht-Schweizer auf der Suche nach Informationen rund um das Thema Franchising und den Begriff Franchise immer öfter stellen. Denn dabei begegnen einem durchaus andere Definitionen als man erwartet.



ZAUBERFRAU – endlich auch in Berlin! Die Entstehung einer Franchise-Partnerschaft aus Sicht der Franchisenehmerin Sabine Windelen.

ZAUBERFRAU – endlich auch in Berlin! Die Entstehung einer Franchise-Partnerschaft aus Sicht der Franchisenehmerin Sabine Windelen.

Ein Gastbeitrag von der neuen Berliner ZAUBERFRAU Sabine Windelen. November 2008– betriebsbedingte Kündigung aus einem prima Job. Es war mir klar, dass es in Berlin kaum Chancen gibt, eine vergleichbar gute Position wieder zu bekommen. Hatte es schließlich bereits etliche Monate versucht. Vergeblich. Also brauchte ich eine Alternative. Ich sagte mir: Man kann mich entlassen, aber ich werde mich nicht in die Ecke setzen und heulen. Ich war entschlossen, mich selbstständig zu machen.



Die gute Kinder-Arbeit (II): 12 Franchisesysteme zur spezialisierten Förderung von Kindern (Alter, Sprache, Fächer, Probleme)

Die gute Kinder-Arbeit (II): 12 Franchisesysteme zur spezialisierten Förderung von Kindern (Alter, Sprache, Fächer, Probleme)

Für alle, die den Gedanken einer Existenzgründung in sich tragen und gerne mit Kindern arbeiten, eröffnen sich viele unterschiedliche Möglichkeiten im Franchising nicht nur in der klassischen Nachhilfe. Auch spezielle Fächer wie Mathematik, Naturwissenschaften oder Sprachen werden abgedeckt, genauso wie die vorschulische Förderung oder Förderung von Kindern mit Problemen wie Dyskalkulie oder Legasthenie. Viele Franchisesysteme haben sich auf ein bestimmtes Gebiet oder ausgewählte Fachbereiche spezialisiert und bieten damit in ihrer Gesamtheit eine breite Auswahl unterschiedlicher Geschäftskonzepte – je nach Interesse, Begabung und Qualifikation des zukünftig Selbständigen.



10 Schritte, die bei der Standortanalyse und Standortwahl zu beachten sind

Einen Unternehmensstandort zu finden, ist eine komplexe Herausforderung.
Viele Faktoren müssen berücksichtigt werden, um eine sinnvolle und vor allem nachhaltige Standortentscheidung treffen zu können. Diese sogenannten Standortfaktoren entscheiden nach der Standortwahl maßgeblich darüber, ob Ihr Geschäft erfolgreich sein wird oder nicht.



Die gute Kinder-Arbeit (I): 10 Gründungskonzepte im Bereich Nachhilfe und Förderung von Kindern

Die gute Kinder-Arbeit (I): 10 Gründungskonzepte im Bereich Nachhilfe und Förderung von Kindern

Der Blog-Beitrag über den Franchise-Trend „Bildung für Kinder“ im Franchise-Blog zeigt eindrucksvoll, wie viele unterschiedliche Franchiseunternehmen sich mit der Förderung von Kindern im Bildungsbereich befassen. Bei einem so reichhaltigen Angebot an verschiedenen Geschäftsideen sollte eigentlich jeder ein für sich persönlich interessantes Konzept für die eigene Selbständigkeit finden, wenn er am liebsten mit Kindern arbeiten möchte. In dieser 2-teiligen Reihe sollen etwa zwei Dutzend Franchise-Angebote im Nachhilfe- und Förderungssektor vorgestellt werden, die Existenzgründern, je nach persönlicher Vorliebe, verschiedenste Chancen einer Selbständigkeit bieten.



Existenzgründung mit wenig Eigenkapital

Existenzgründung mit wenig Eigenkapital

Vermutlich spielt jeder Mensch irgendwann einmal mit dem Gedanken sich selbständig zu machen. Sei es aus mangelnder Zufriedenheit bei der Arbeit, aufgrund von Arbeitslosigkeit oder einer exzellenten Gründungsidee. Ein Nadelöhr auf dem Weg in die Selbständigkeit ist häufig das verfügbare Eigenkapital. Also die Geldmenge, die man als Gründer braucht, um Fremdkapital wie beispielsweise Kredite zu erhalten. Man rechnet in der Regel mit 20 bis 30 % der Investitionssumme als vernünftige Eigenkapitalhöhe.